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Einparkhilfen  / 15 Artikel
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Die Einparkhilfen von VSG24

Wer sein Auto sicher und ohne Kratzer einparken möchte, sollte auf eine Einparkhilfe setzen. Was ist eine Einparkhilfe? Hierbei handelt es sich um eine Vorrichtung, die nachträglich in jedem Auto eingebaut werden kann. Das Fahrzeug kann mit einer akustischen oder visuellen Parkhilfe ausgestattet werden. Durch eine Einparkhilfe kann der Fahrer des Fahrzeuges Hindernisse über ein Display erkennen oder sich akustisch warnen lassen. Die Systeme lassen sich beispielsweise in Wohnmobilen, Autos oder auch in Transporter integrieren.

Die Einparkhilfe nachrüsten

Eine Einparkhilfe nachzurüsten ist nicht sonderlich kompliziert. Ganz im Gegenteil, jedes Fahrzeug kann entsprechend mit einer Einparkhilfe nachgerüstet werden. Wer sich für ein System entscheiden möchte, sollte sich immer fragen, welche Einparkhilfen es gibt. Zu bekommen sind die Modelle als akustisches Produkt, mit einem Display oder mit Funkverbindungen. Letzteres hat den Vorteil, dass keine Kabel durch das Fahrzeug gelegt werden müssen.

Beim Kauf einer Einparkhilfe sollten Sie an eine Kamera oder Sensoren für vorne und hinten denken. Anzubringen an der Stoßstange oder am Stoßdämpfer. Im Fahrzeug selber befindet sich dann wiederum ein Display oder ein Lautsprecher, der die akustischen Signale wiedergibt. Displays für die Einparkhilfe sind mit Farbdisplay zu bekommen.

Hinweis: Bei den Displays lassen sich Unterschiede finden. Es gibt Monitore, die durch eine Kamera das Bild der Parklücken anzeigen. Somit erkennt der Fahrer, was vor ihm und hinter ihm ist. Neben dieser Ausführung lassen sich Displays mit einer Skala finden. Diese zeigen durch rote und grüne Streifen an, wie weit ein Fahrzeug von einem Hindernis entfernt ist.

Wo ist eine Einparkhilfe sinnvoll?

Bei welchen Fahrzeugen sollte man eine Einparkhilfe nachrüsten? Im Grunde lässt sich bei allen Fahrzeugen eine Einparkhilfe einbauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Parkhilfe einen Monitor besitzt oder akustisch ist. Bei allen PDC werden die Sensoren in der Stoßstange befestigt. Besonders zu empfehlen sind die Parkhilfen vor allem bei unübersichtlichen Fahrzeugen, die keine Rückscheibe besitzen. Es kommen demnach Transporter oder Wohnmobile infrage. Aber auch der Lkw kann mit einer Einparkhilfe ausgestattet werden. Nicht zu verwechseln sind Einparkhilfen mit dem Rückfahrwarner, der an vielen Lkw bereits serienmäßig montiert ist.

Natürlich sind Pkw Einparkhilfen ebenso sinnvoll, damit man sein Fahrzeug richtig einschätzen kann.

Einparkhilfen nachrüsten

Wer sich für eine Einparkhilfe entscheiden möchte, der wird diese beim Rückwärtsfahren oder beim Einparken benötigen. Die meisten Rückfahrkameras, die nachgerüstet werden, sind für das Rückwärtsfahren geeignet. Das mitgelieferte Steuergerät muss lediglich mit der Stromversorgung des Rückfahrlichts gekoppelt werden. Hinzukommt, dass die Kopplung mit dem entsprechenden Gang erfolgen kann, damit die Einparkhilfe automatisch aktiviert wird.

Die Montage der Sensoren erfolgt durch die gleichmäßige Positionierung an der Stoßstange oder am Kennzeichenhalter. Welche Montage angebracht ist, das entscheidet die Anzahl der Sensoren. Die Absprache mit einer Fachwerkstatt ist ratsam.

Die akustische Einparkhilfe

Die akustische Einparkhilfe übermittelt dem Fahrer des Fahrzeuges, ob er zu nah an einem Gegenstand ist. Das heißt, sobald der Fahrer zu nah an einen Gegenstand heranfährt, wird das Signal im Fahrzeug häufiger. Der ansteigende Ton signalisiert eine bevorstehende Kollision. Integriert werden die Ultraschallsensoren für die Einparkhilfe PDC am Heck oder in der Front des Fahrzeugs. Zur Überwachung des Abstandes über mittelt der Ultraschallsensor die Ultraschallsignale, wodurch ein Lautsprecher im Fahrzeug den Ton wiedergibt.

Diese Systeme sind nicht mit einer Rückfahrkamera verbunden und sind nicht an einen Monitor gebunden. Anzuwenden sind die akustischen Einparkhilfen in Transportern, Lkws und in jedem normalen Pkw. Auch der Fahrer eines Wohnmobils profitiert erheblich von der Nutzung. Die Sensoren der Einparkhilfen werden in den Stoßstangen der Fahrzeuge befestigt. Durch die e13 Zulassung sind die Einparkhilfen eintragungsfrei und müssen nicht durch den TÜV angenommen werden. Das Einbauen ist eigenständig oder durch eine Werkstatt vorzunehmen.

Einparkhilfe mit Funk

Diese Einparkhilfen können bei Fahrzeugen verwendet werden, die noch keine sensorischen Einbaustandards besitzen. Somit sind die Funk Einparkhilfen für Pkw, Lkw und Transporter ideal als Nachrüste Option gedacht. Auch der Wohnwagen lässt sich mit der Einparkhilfe aufwerten. Zur Übertragung der Informationen werden Ultraschallsensoren verwendet. Die Funk Einparkhilfen sind mit Sensoren ausgestattet, die in den Stoßfänger angebracht werden. Durch akustische Signale kann die Einparkhilfe das Herankommen von Objekten signalisieren. Zusätzlich wird ein Display verwendet, welches durch grüne und rote Balken die optische Darstellung der Gefahr vermittelt. Die Einparkhilfen mit Funk lassen sich eigenständig einbauen oder durch eine Fachwerkstatt. Eine Abnahme durch den TÜV ist nicht notwendig. Bedenken sollte man aber unbedingt die Kopplung mit den entsprechenden Getriebegängen, um die Aktivierung der Parkhilfe automatisch anzuwenden. Das Steuergerät der Einparkhilfe wird im Kofferraum im Fahrzeug montiert und muss nicht im Motorraum platziert werden. Mit der Einparkhilfe Funk kann jeder Fahrzeugführer sicher und problemlos einparken und sich auch im gängigen Straßenverkehr schützen.

Einparkhilfe mit Display

Die alternative zur akustischen Parkhilfe ist die Einparkhilfe mit Display. Bei diesen Modellen lassen sich einige Besonderheiten erkennen. Anzuwenden in Lkw, Pkw, Transporter und Wohnmobilen. Bei einer Einparkhilfe zum Nachrüsten hat das Display eine Fahrzeugdarstellung, die wiederum die Position des Hindernisses optisch darstellt. Zusätzlich zeigt ein LED Display die Entfernung bis zum Hindernis an. Somit kann der Fahrzeugführer sich optisch noch einmal versichern, wie weit das Hindernis vom Fahrzeug entfernt ist. Hilfreich sind in diesem Fall Einparkhilfen großem Display, welches zwischen linke oder rechten PDC Seite unterscheiden kann. Die Display Einparkhilfe wird mit den Sensoren im Stoßfänger vorn und hinten integriert. Danach erfolgt die Koppelung mit dem Steuergerät, welches im Fahrzeug untergebracht werden kann. Das Display (LED oder LCD) wird dann im Fahrerbereich sichtbar integriert.